Dienstag, 12. April 2011

Wandertag

Heute fahren wir die klassische Route vom Bryce Canyon NP zum Zion Canyon NP. Die Sonne scheint, es wird langsam wärmer, beste Bedingungen zum wandern. Der erste Zwischenstopp ist am Red Canyon, eine klitzekleine Wanderung zu 2 Hoodoos.



Dann geht es weiter durch das Tal, der River, den wir begleiten, mäandert in vielen kleinen Schleifen den Berg hinunter. Am Wegesrand: Rock-Shops, also Läden wo man Steine kaufen kann.



Amerika und speziell Utah haben sehr viele verschiedene Gesteinsarten, Halbedelsteine, Mineralien und auch Fossilien zu bieten, da das Gebiet der Rocky Mountains früher von einem urzeitlichen Ozean bedeckt war. Die Läden sind echt spannend, auch Objekte aus einem speziellen Gestein, das am Berg hinter den Häusern gefunden wird, werden angeboten. Die Bären und Büffel aus dem sandfarben-braun geschecktem Material mit Mineraleinschlüssen sehen interessant aus.

Dann fahren wir in den Zion NP ein. Die Zufahrt geht den Berg herunter durch eine Seitenschlucht des Canyons. Vor einem Tunnel gibt es die nächste kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt über die Schlucht. Rundherum die Berge sind interessant geformt und farblich schön strukturiert. 

 
Roter Sandstein wechselt mit weißem Gestein, der Fels schimmert rosa, rot oder hat einen Kupferbronzeton. An den Stellen, an denen Wasser runterläuft, ist er auch schwarz. Und es wachsen dort Pflanzen in den Ritzen, sogenannte hängende Gärten.



Weiter geht es in Serpentinen zur Visitor-Information. Hier stellen wir unser Auto ab, denn in die eigentliche Schlucht geht es nur per Shuttle-Bus. Es ist, wie gesagt, ein schöner Tag und es sind für die Jahreszeit echt viele Leute unterwegs.

Wir fahren bis zum Ende der Scenic-Drives und wandern dann so weit es geht in die Schlucht rein, die immer enger wird.


Der Virgin River, der hierdurch fließt, hat noch ganz schön viel Wasser. Im Winter gab es hier wohl eine Jahrhundertflut, man sieht überall noch die Spuren, angeschwemmte Bäume, weggerissene Uferteile.


Auch Tiere begegnen uns wieder, von diesen Eichhörnchen laufen hier viele rum.

Wir machen dann noch eine kleine Wanderung am Rande der Schlucht zu einem Wasserfall und den Emerald Pools. Es gefällt uns alles ausgesprochen gut.


Der Ort am Eingang der Schlucht, Springdale, ist für amerikanische Verhältnisse auch sehr, sehr nett. Nette Häuser, viele Restaurants. Aber unser Versuch abends nochmal ein Bier in einer Lokalität zu bekommen, scheitert. Alkoholische Getränke gibt es nur in Verbindung mit Essen in den Restaurants. Und eine Bar oder etwas kneipenähnliches gibt es nicht. Prüdes Utah?

Montag, 11. April 2011

Jede Menge Hoodoos

Jetzt geht es auf nach Utah, zum Bryce Canyon. Wir durchfahren wunderschöne Felslandschaften. Roter Fels, ich mag ihn.


Unterwegs begegnen uns 2 Schwester-Autos, bemalte Vans von unserem Vermieter.
Das schärfste, was wir bezüglich RV-Gespann sehen, ist ein Monster-Womo mit 2 stöckigem Anhänger, obendrauf ein Auto, unten ein Motorboot.


Wir nehmen noch einen Abstecher zum Coral Sands Dunes State Park. Rosa- bis rotfarbene Sanddünen, Sand der natürlich vom roten Navajo-Sandstein entstanden ist. Ein größeres Dünengebiet mitten im Binnenland, mitten in den Bergen. Durch einen entfernteren Bergeinschnitt wird der lose Sand hier in diese flache V-förmige Schlucht gepustet und türmt sich hier auf.


Ein Eldorado für Offroad-Driver. Mit Quads oder Motorrädern düsen sie durch die Dünen.

Richtung Bryce Canyon, sanft bergauf, bis auf 2500m Höhe nimmt auch die Schneehöhe zu, allerdings nicht auf der Straße. Am Bryce Canyon beginnt die Saison erst im Mai. Aber man kann trotzdem schon alle Aussichtspunkte anfahren.

Vom oberen Rand blicken wir auf den wie ein Amphitheater geformten Steilhang. Hunderte von Schnee, Wind und Wasser geformte Felsentürme haben sich hier gebildet, aus rotem Sandstein mit weißen Mützen, Hoodoos werden sie hier genannt.


Wir besuchen alle am halbrunden Rand gelegenen Aussichtspunkte. Wunderschön und besonders sieht es hier aus.


Anschließend versuchen wir Kaffee und Kuchen zu bekommen, so richtig europäisch in einer Lokalität am Tisch sitzen, das wollen wir. Ist uns bis jetzt noch nie gelungen, hier gibt es eher immer Selbstbedienungs-kaffeeautomaten für Kaffee to go.

In einem Restaurant genehmigen wir uns halt ein „Dessert“: Fruit-Pie mit Vanilleeis, dazu einen Cappuccino. Na, geht doch.


Aber das hier ist eher campen im Schnee. Und mit Schnee soll jetzt Schluß sein!!! Versprochen.

Reiseroute Teil 2


9. Tag: Monument Valley – Mesa Verde
10. Tag: Mesa Verde – Angel Peak State Park


11. Tag: Angel Peak State Park - Bernalillo
12. Tag: Bernalillo - Gallup


13. Tag: Gallup – Tuba City
14. Tag: Tuba City - Page

Sonntag, 10. April 2011

Felsenwellen aus Navajosandstein

Unser Trinkwasserkanister, der heute Nacht draußen stand, hat eine 1cm dicke Eisschicht gehabt, dass heißt also: es war A-kalt heute nacht. Jetzt scheint wieder die Sonne vom blauen Himmel und tut so, als wäre nichts gewesen.

Wir fahren gen Norden nach Page, zum Powell Lake, dem oberhalb vom Grand Canyon aufgestauten Colorado River. Unterwegs passieren wir wieder einige Indianer Verkaufsstände. 


Wir halten bei einem an, und hier kauft Martin endlich einen Navajo Silberarmreif, den er schon lange haben wollte, wir unterhalten uns mit der Indianerin, ihr Sohn hat die Silberarbeiten gemacht und sie die Türkis- und Muscheleinlegearbeiten.

In und um Page gibt es einige Sehenswürdigkeiten. Das Horsshoe-Bend ist eine Schlucht des Colorado in Form eines Hufeisens.


Der Antilope Canyon ist ein sogenannter Schlitz-Canyon, den ein Nebenfluss des Colorado geformt hat. Die Schlucht windet sich ein engen Schleifen durch den roten Navajo Sandstein. 


Der Nebenfluss ist Gott sei Dank trocken, so dass man, mit einem Führer, durch die Schlucht laufen kann.


Er ist so schmal, das man gerade durchlaufen kann, und nach oben hin ist er ebenso schmal, so dass immer nur partiell Licht herein dringt. 



Deshalb bieten sich hier so viele tolle Fotomotive, das jeder mit einigen spektakulären Fotos wieder aus der Schlucht raus kommt. 


Unser Navajo-Führer sagt, dass im Schnitt 35% der Besucher Japaner ( und 35% Deutsche) sind. Das erklärt auch, warum er uns an allen sensationellen Ecken fotografieren will.


Jedenfalls ist diese Schlucht ein außergewöhnlicher Ort, wo man die $ 26,- pro Person Eintritt doch etwas verschmerzt.


Unser Standort für die Nacht ist am Lake Powell nördlich des Glen Canyon Damms, einer der größten Staudämme der USA.

Samstag, 9. April 2011

Schneesturm in Arizona

Wir haben mehr oder weniger gut geschlafen, denn direkt vor unserem Motel geht die Santa Fé- Eisenbahnlinie entlang. Und da fahren doch erstaunlich viele Güterzüge entlang und die müssen vor jedem Bahnübergang typisch amerikanisch und ausgiebig Hupsignal geben.

Nach dem Einkauf im typisch amerikanischen Einkaufszentrum geht’s zu unserem heutigne Ziel Tsaile, ein Dorf im Navajoland, da findet heute ein Powwow statt. Ein indianischer Tanzwettbewerb.

Der Weg führt wieder in die Berge, dunkle Wolken ziehen auf und es fängt doch tatsächlich an zu schneien, Schneetreiben in Arizona!! Der Schnee begleitet uns bis Tsaile, wir hasten in die Turnhalle des dortigen Diné-College (das College der Navajo, sie nennen sich selber Diné).

Drinnen empfängt uns schon Trommelmusik mit Gesang. Die Halle ist voller Navajo-Familien, sie ziehen sich um zum Tanzwettbewerb.


Auch kleine Kinder werden ausstaffiert, kleine Mädchen lassen sich geduldig die Haare zu Zöpfen binden. Die wildesten Kostüme sind angesagt. Am Rand sitzen 5 Trommelgruppen, die den ersten Wettbewerb untereinander bestreiten. Sie trommeln und singen sich die Seele aus dem Leib.
 

Danach begleiten sie abwechselnd die einzelnen Tanzwettbewerbe.


Verschiedene Tänze der Männer, inklusive Tanz der „Golden Agers“,




Kinderwettbewerb und die einzelnen Tänze der Frauen werden aufgeführt.


Toll ist es, die Navajo-Familien um uns herum zu beobachten. Wir bleiben bis der Wettbewerb zu Ende ist und stürzen uns dann wieder in das Schneetreiben, das nicht aufgehört hat. Inzwischen ist auch schon einiger Schnee liegengeblieben.

Eigentlich war der Plan, auf dem nächst erreichbaren Campingplatz im Navajogebiet zu bleiben. Aber bei dem Wetter ist die Vorstellung wirklich ungemütlich. Wir fahren bis nach Tuba City, wo die Sonne wieder scheint, obwohl es auch nicht wesentlich wärmer ist.

Freitag, 8. April 2011

Navajo-Teppich-Auktion

Südlich von Santa Fé kurz vor Albuquerque haben wir übernachtet. Heute steht auf dem Programm eine Navajo-Teppich-Auktion in Crownpoint/New Mexico, Navajo Reservation.



Aber zuerst machen wir einen Zwischenstopp in der Acoma-Reservation und besichtigen die Sky-City, das Acoma Pueblo.


Das darf man nicht einfach so besichtigen, sondern man kommt nur mit einer Führung rauf in das Dorf auf einem exponierten Felsblock. Die Fotokameras werden registriert und man bekommt ein Permit. Film- und Tonaufnahmen oder sogar ein Fernglas sind nicht erlaubt.

Mit einem Kleinbus werden wir hoch in das Pueblo gebracht, wo wir von einem einheimischen Acoma-Indianer geführt werden.

 
Gary (sein englischer Name) ist sehr nett und humorvoll, hält unsere Gruppe aber dicht zusammen, alleine rumlaufen ist nicht erwünscht. Aber das ist ok, wie würden wir das finden, wenn neugierige Touris in unserer Wohngegend rumlaufen würden (warten wir mal ab, bis die Touristen aus China uns entsprechend überfallen).



Dieses Pueblo ist seit ca. 1120 bewohnt, und immer noch bewohnt ohne Strom und fließend Wasser, seit dem Jahre 600 nach Christus hat der Tribe auf einem Nachbarfelsen gelebt.


Wir essen zu Mittag in Dennys Diner, ein typisch amerikanisches Burger-Restaurant, muss man auch alles mal mitgemacht haben.

Anschließend geht es weiter nach Crownpoint. Als wir ankommen, stehen die Navajo-Frauen schon in einer Schlange an, um ihre selbstgewebten Teppiche zur Auktion anzuliefern.
In der Aula der Grundschule sind auch schon viele professionelle Aufkäufer, die die Ware begutachten.

In den Fluren sind etliche Künstler, die Schmuck und sonstiges Kunsthandwerk zum Verkauf anbieten. Die Cafeteria der Schule bietet Getränke und Navajo-Tacos und Frybread an.


Um 19 Uhr geht die Auktion los, mit 2 professionellen amerikanischen Auktionatoren, die auf typische Weise die Ware anbieten.


Ca. 80% der Ware scheint verkauft zu werden. Die Ware hat ihren Preis, weil sie ja auch sehr arbeitsaufwendig herzustellen ist.

Um 9 Uhr gehen wir, wir haben noch 50 Meilen mit dem Auto bis nach Gallup vor uns. Dort haben wir uns in einem Motel eingemietet. Auf der Autobahn dorthin überholen uns die blankgeputzten, teils mit Weihnachtsbaumbeleuchtung ausgestatteten US-Trucks in Scharen.

Donnerstag, 7. April 2011

Kein Schnee in Santa Fé, aber in Cuba

Es regnet immer noch, oder schon wieder. Wir trauen uns gar nicht aus unseren Kuscheldecken. Dann bauen wir unser Auto aber doch von innen um, geht doch. Schnell zum Plumpsklo hinfahren und dann los. Schade, der Regen gönnt keinen schönen Blick auf die Badlands.



Über den Highway durchs Nirgendwo geht es nach Cuba, auch wieder über 2000m hoch und hier liegt Schnee!! Na ja, ein paar Flocken scheinen in der Nacht gefallen zu sein. 



Hier frühstücken wir in einem USA-typischen Nirgendwo-Land Café, leckeres Omlett und Pancakes mit Tee satt. Nicht schlecht.

Wir durchfahren immer wieder kleine Indianer-Reservate, von denen ist aber nur leeres Land zu sehen, oder ein Spielkasino am Highway, die Einnahmequelle für Indianer-Reservate. Außerhalb sind die nämlich verboten. Wir biegen ab in die Santa Fé Berge, durch das Pueblo Jemez der Jemez-Indianer. Wir besichtigen das sehr interessante Informationscenter und Museum. Hier sind die Häuser in den Dörfern zum großen Teil im Pueblo oder Adobe-Stil gebaut, sehr schön.

Weiter geht’s durch die Berge wir sehen noch mehr Schnee, hier gibt es auch ein Skigebiet (New Mexico???)

Santa Fé begeistert uns sofort. Fast alle Häuser sind im Adobe-Stil gebaut, alles ist voller Galerien, Cafés und schönen Geschäften.



Eine Straße besteht quasi nur aus Galerien jeglicher Art, man bekommt hier direkt wieder 1.000 Ideen was man alles machen könnte. 


Aber auch der Baustil der Häuser und die Details der Außenanlagen begeistern uns.


Ist es ein Wunder, das Santa Fé die älteste Stadt auf US-amerikanischem Boden ist (von den Spaniern vor 400 Jahren gegründet), hat man deshalb so ein Gefühl von gehaltvoller Kultur?

Mittwoch, 6. April 2011

Mitten im Nichts vom Nirgendwo in New Mexico

Mesa Verde, die vorkolumbianischen Indianerdörfer unter Felsüberhängen stehen heute auf dem Programm, ein weiteres Highlight der amerikanischen Sehenswürdigkeiten.

20 Meilen geht es die Mesa Verde hoch (den grünen Tafelberg), bis wir zum Museum des National Parks kommen. Dort ist in einem Film und in Ausstellungsvitrinen die Geschichte und der Aufbau der Höhlendörfer beschrieben. Eins der Dörfer kann man selbst auch zu dieser Jahreszeit besichtigen, die anderen Touren werden erst ab Mitte Mai angeboten. Aber einen Eindruck bekommt man auch so.



Wie eine kleine Puppenstube wirkt das Pueblo aus gemauertem gelbem Sandstein,


das sich unter den den Felsüberhang kuschelt, am Südabhang einer Schlucht. 


Wir sind total begeistert. 

Wir fahren eine kleine Rundtour ab, von der von verschiedenen Aussichtspunkten man die anderen Dörfer und Häuser an den Schluchthängen sehen kann.



Wir können uns kaum trennen.

Da mir die alten Keramiken der Indianer im Museum so gut gefallen haben, fahren wir anschließend in eine Töpferei südlich von Cortez, die Keramiken produziert, die sich im Design an die alten anpassen. Ganz schön, aber im Vergleich dann doch zu sehr Massenware.

Jetzt stellt sich die Frage, wie geht es weiter. In zwei Tagen wollen wir in einem kleinen Ort nicht sehr weit von hier an einer Navajo-Decken Auktion zuschauen. Die Tage müssen wir in der näheren bis ferneren Umgebung verbringen.

Nach Studium des Reiseführers entscheiden wir uns für einen Abstecher nach Santa Fé. Dahin kommen wir heute natürlich nicht mehr.

Auf der Karte ist ein Campingplatz eingezeichnet, Angel Point, südlich Farmington, New Mexico. Wir biegen vom Highway ab und geraten in eine Mondlandschaft, die sogenannten Badlands. Wir fahren einige Meilen an der schluchtartigen Kante einer Tiefebene entlang, graue Bergkegel und -hügel ragen dort heraus, Felsendome von einem Schotterkragen umgeben. 

Am Ende der Straße gibt es einen Naturcampingplatz, dort sind wir fast die einzigen. Wir essen in unserem Autolein, denn draußen regnet es.

Dienstag, 5. April 2011

3-Staaten-Fahrt

Es war nachts wieder reichlich frisch, aber die Morgensonne belebt uns. Bald brechen wir auf zu unserer self-guided Tour durch das Monument Valley. Auf einer Schotterstraße geht es rund um die roten, steil aufragenden Felsblöcke.


Dunkelrot ist auch die Erde und der Sand um uns herum. Als schöner Kontrast dazu, die frischgrünen kleinen Büsche ringsherum und der knallblaue Himmel.


Immer neue Ausblicke bieten sich auf die bizarren Felsen. An den Haltestopps stehen oft Indianer die Schmuck zum Verkauf anbieten. Am sogenannten John Ford Point gibt es den allbekannten Blick auf die Monumente. Ich glaube es zumindest.


Herrlich ist auch die Ruhe hier in dem Gebiet, obwohl in der Zwischenzeit schon zwei Busse angekommen sind und die Touris mit ausgebauten Pickups durch das Gelände gekarrt werden.


Wir erfreuen uns noch an den rotleuchtenden Felsen und machen uns dann auf nach Norden. Wir sind jetzt in Utah.

Die Landschaft besteht auch weiterhin aus dunkelroter Erde, Kliffhängen, Felsen, Sand. Bis wir über eine Anhöhe fahren und schwupp, alles sieht wieder ganz anders aus. Wir sind wieder auf der Hochebene, überqueren den St. Juan River und fahren am ihm entlang. Hier wird mit kleinen Pumpen Öl gefördert.


Dann geht’s an einer Bergkette entlang und wir überqueren die Grenze zu Colorado. Hier sieht es wieder anders aus, fruchtbarer und grüner. In Cortez kaufen wir ein und informieren uns und fahren dann zu einem Campingplatz an der Einfahrt zum Mesa Verde NP. Klein, nett, ursprünglich ist es hier, nach dem Essen vergnügen wir uns in der Aufenthalts-Blockhütte bei einem Billardspiel.